Elfchen im Sechsten: „The Great Health Dictator“ (Zweitveröffentlichung aus gegebenem Anlass)

Bill Gates, US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen, einer der reichsten Männer der Welt, war schon vor Jahren in die Rolle des Möchtegern-Propheten geschlüpft.
Was hat das das größte Potential in den nächsten 20 Jahren mehr als 10 Millionen Menschen zu töten? Multi-Milliardär und Aktivist Bill Gates sprach mit der US-Webseite „Vox“ darüber, was ihm am meisten Angst macht. Es seien nicht die spektakulären Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Super-Erdbeben oder Asteroideneinschläge – und auch nicht ein Atomkrieg, der eingedämmt scheint. Es sei vielmehr der jahrtausendealte Begleiter der Menschheit: die Pandemie.“ (2015) https://m.focus.de/gesundheit/news/wovor-hat-der-milliardaer-angst-bill-gates-warnt-vor-einer-bedrohung-die-schlimmer-ist-als-kriege-und-umweltkatastrophen_id_4711753.html

Diese Einschätzung zeugt weder von Intelligenz noch von Verantwortungsgefühl. Wie kann Gates angesichts der Tatsache, dass allein die tonangebenden Atommächte USA und Russland über Tausende von einsatzbereiten Atomsprengköpfen verfügen, behaupten, dass ein Atomkrieg „eingedämmt scheint“?

Bill Gates, dem sein Reichtum einen vielen zu großen Spielraum einräumt, will Leib und Seele der Menschen unter Kontrolle bringen.

Zunächst schien Gates den afrikanischen Kontinent im Visier zu haben. In einem Interview mit dem Handelsblatt aus dem Jahr 2018 sagt er: „Ich bin optimistisch für Afrika. Viele Dinge, die den Kontinent zurückgehalten haben, wie mangelnde Ernährung, hohe Kindersterblichkeit oder die schlechte landwirtschaftliche Produktivität verbessern sich dank Wissenschaft und Innovationen.“ https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/microsoft-gruender-im-interview-so-sieht-bill-gates-die-zukunft-der-menschheit/23247204.html Während der Corona-„Pandemie“ kam zutage, dass er mit seiner gefährlichen medizinischen Mission auch vor den westlichen Ländern, die ja über ein entwickeltes Gesundheitssystem verfügen und Gates nicht nötig haben , nicht halt macht.

Bill Gates guckt von oben herab auf die Menschen, ohne Liebe und ohne Respekt. Seine Methode der Volkszählung mithilfe modernster Technik, die er im Jahr 2015 beschreibt, erinnert an die Methoden der Treibjagd:

„Was meinen Sie mit Innovationen?
Wir nutzen beispielsweise Satellitenaufnahmen und andere Technik, um die Bevölkerung zu zählen. Die Resultate zeigte ich dem Präsidenten vom Tschad, Idriss Déby: Wie sich die Siedlungen im Grenzgebiet mit Nigeria verändert haben, wo die Kinder und Erwachsenen leben, auf welchen Inseln vom Tschadsee sie sind… Niemand wusste, wie viele Menschen dort wirklich zu finden sind – bis wir kamen. Erstaunlicherweise sind es mehr als angenommen. All diese Informationen sind sehr hilfreich, um am Ende zum Beispiel Kinderlähmung zu bekämpfen oder ein grundlegendes Gesundheitswesen aufzubauen.“ handelsblatt.com, s.o.

Die Wahrheit, so scheint es, ist käuflich. Zumindest für den irrwitzig reichen Bill Gates, der über die Bill und Melinda Gates Stiftung als größter privater Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation WHO großen Einfluss hat. So ist es nicht verwunderlich, dass sich im Jahr 2020 mit dem Corona-Ausbruch seine Pandemie-Prognose „bewahrheitet“. Es ist ganz einfach: Bill Gates, den sein unermesslicher Reichtum zwar euphorisiert, aber zugleich abgestumpft hat, schafft Tatsachen. Der Misanthrop, der sich als Wohltäter tarnt, dämonisiert das Virus, kreiert die „Pandemie“ und setzt die Mär in die Welt, dass man Corona bekämpfen muss und nur mit totaler Kontrolle und knallharten Waffen besiegen kann: Der weltweiten Impfung.

Alle drei Bildschirmfotos sind kopiert aus dem bilderreichen, aufklärenden Film „Können 100 Ärzte lügen“? von Kai Stuht, 2023. Was mich verwundert hat: Obwohl die deutschen Gesundheits-Verantwortlichen von Beginn der „Pandemie“ an eng mit Gates kooperierten, war die Strategie, was die Impfung betraf, schlecht abgesprochen. Während in Deutschland die Mär aufrecht erhalten wurde, dass es hochkompliziert sei, überhaupt „rettende“ Impfstoffe zu entwickeln, war für Bill Gates die Sache längst klar.

***

Mein Elfchen „The Great Health Dictator“ stammt vom 30. November 2021. Aus gegebenem Anlass (drohender WHO-Pandemievertrag und weltweite Gesundheitskontrolle) veröffentliche ich es (inklusive Blogbeitrag) heute, nach zweieinhalb Jahren, ein zweites Mal:

Fast 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs schrieb Charlie Chaplin in seiner Autobiografie: „Hätte ich von dem Grauen in den deutschen Konzentrationslagern gewusst, ich hätte ‚Der große Diktator‘ nicht machen können; ich hätte keine Witze über den mörderischen Wahnsinn der Nazis machen können.“ Zitiert nach: https://www.spiegel.de/fotostrecke/charlie-chaplins-hitler-parodie-der-grosse-diktator-fotostrecke-129329.html

Wie gut, dass Chaplin das Ausmaß des Grauens nicht bewusst war, denn so haben wir mit seinem Tonfilm „Der große Diktator“, der von der US-Zensurbehörde zunächst nicht genehmigt werden sollte, da er nicht nur Hitler parodierte, sondern auch die militaristische US-Politik demaskierte, das wohl beeindruckendste filmische Porträt des größenwahnsinnigen, an die Macht gekommenen psychisch gestörten Mannes.

Welche Spiele spielt der Größenwahnsinnige, wenn er alleine ist, wenn kein Mensch ihn stören kann? Die berühmteste Szene des Films zeigt Chaplin’s „Führer“ Anton Hynkel (den niemand anderer als Charlie Chaplin hätte verkörpern können!) in einem tänzerischen Liebesspiel mit der Erde, musikalisch untermalt von der Ouvertüre aus Richard Wagners Lohengrin. Tief erschüttert hebt Hynkel vorsichtig, geradezu zärtlich einen riesigen, mit Luft gefüllten Globus aus einem Gestell, um sich tänzerisch an ihm zu ergötzen. Hynkels Blick ist mild, seine Gesichtszüge werden weich, die Konturen zerfließen (Wie Chaplin das fertiggebracht hat, weiß ich nicht, es ist großartig!). Er balanciert die Erde auf der Fingerspitze, lässt sie los, tippt sie an, lässt sie bis an die hohe Zimmerecke fliegen, um sie dann -entzückt, entrückt- tänzerisch wieder einzufangen. In seiner sentimentalen Selbstfeier bemerkt Hynkel allerdings nicht, dass der Globus nur schweben kann, weil er mit Luft gefüllt ist. So zerplatzt am Ende nicht nur der Ballon. https://www.youtube.com/watch?v=K8sldnvlpvg

Zu unser aller Glück besaß Hitler keine Atombombe. Und zu unser aller Glück war die medizinische Wissenschaft noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Bei der Durchführung ihrer sadistischen Menschenversuche konnten die Nazis noch nicht auf das unüberschaubar große Arsenal medizinischer Mittel zurückgreifen, über das wir heute verfügen. Die modernen medizinischen Techniken hätten den Optimierungs- und Auslesewahn der Nationalsozialisten bedient und weiter beflügelt: Die Techniken der Identifikation von Chromosomen-Anomalien, der künstlichen Befruchtung sowie die Techniken der Genmanipulation („Crispr Cas“).

Wir können uns freuen sei ohne Sorge, denn die Nazis von damals ohne Sorge sei ohne Sorge, die gibt es nicht mehr.

Der große Diktator von heute wäre kein plumper „Hynkel“, sondern ein gebildeter Mann aus gutem Hause, ein höherer Sohn mit Manieren, ein anständiger Familienvater. Um Macht auszuüben, müsste er nicht einmal ein politisches Amt bekleiden. Allein sein unendlicher Reichtum würde ihm Macht verleihen. Er wäre Milliardär, ein Philanthrop, ein Menschenfreund. Mit sanfter Gewalt würde er versuchen, uns Menschen nicht nur psychisch, sondern auch physisch zu manipulieren. Er würde uns glauben machen, dass er es gut mit uns meint.

The Great Health-Dictator

… stelle

ich mir

als Spaßdoktor vor,

mit 1334000000000 Impfspritzen jonglierend:

Tooor!

Schnappschuss vom 2.11.2021. Ich halte meine Kamera auf die Internetseite boerse.de. Was ich fotografiere, ist nicht eine einzelne Werbeanzeige, sondern sind zwei verschiedene Anzeigen, die für kurze Zeit (wie zufällig) nebeneinander auf dem Bildschirm erscheinen. Die moderne Internetwerbung ist weitaus wirkungsvoller als die klassische Werbung in den Printmedien, denn sie arbeitet gezielt mit Zusammenschnitten und beweglichen Bildern – und spielt dabei mit den mehr oder weniger bewussten Phantasien der User.  Hier sehen wie eine Altherren-Phantasie im 21. Jahrhundert: Ein kleines kokettes Mädchen mit einem Sparschweinchen unterm Arm. Rührend, nicht wahr? Das Mädchen trägt ein Flügelhemd, dessen Ärmel man, wenn es geimpft wird, ganz leicht hochheben kann. Als wir kleine Mädchen waren, wurde uns gesagt, dass wir von fremden Männern nichts annehmen dürften. Doch Bill Gates ist kein fremder Mann, und die Millionen kleiner Mädchen impft er -wenn überhaupt- nur in Gedanken… Aber warum finde ich das kleine Mädchen kokett? Ich gucke mir das Bild noch einmal genauer an. Was ich unbewusst aufgenommen hatte, nehme ich jetzt bewusst wahr: Das Mädchen spitzt nicht nur den Mund, sondern drückt ihr Kinn so zusammen, dass es aussieht, als berühre sie ihre Schamlippen. Ich fürchte, der Fotograf hat ihr genau gesagt, wie sie sich anzufassen hat. Diese Werbeanzeige, die seit Wochen auf der Internet-Seite boerse.de für den „Boerse.de-Weltfonds“ wirbt, oberste Zielgruppe: Wohlhabende Rentner, ist meines Erachtens ein Fall von Kinderpornografie. Der Zusammenschnitt beider Werbeanzeigen jedoch (Foto: boerse.de, 2.11.2021) ist nicht nur pornografisch, sondern der Gipfel der Schamlosigkeit.

Er ist kein Geheimnis, dass lange vor Corona weltweit Katastrophen-Szenarien für den Fall einer „Pandemie“ entwickelt wurden. Was fehlte, war die Pandemie. Doch dann „kam“ Corona. Die Krankheit war allerdings nicht so gefährlich wie „erwartet“. Dennoch wurde Corona der Krieg erklärt und von uns allen unter Androhung drakonischer Strafen ein geradezu soldatischer Gehorsam verlangt.

Im Fall von Corona wurde zunächst nicht das physische, sondern das psychische Hackebeilchen ausgepackt, die Angstmacherei (vgl.: „Warte, warte nur ein Weilchen…“). Schon im März 2020 wurde ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium publik, das drastische Maßnahmen zur „Krisenkommunikation“ und Panikmache empfahl: „Es sind schockierende Zahlen, die der interne Bericht „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ durchspielt: 70 Prozent der Deutschen könnten sich mit dem Coronavirus infizieren, mehr als eine Million Bürger könnten sterben, wenn eine „massive Überlastung des Gesundheitssystems“ nicht durch entschlossenes Eingreifen vermieden wird.“ https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html

Hätte sich die Krankheit Corona zumindest als so gefährlich herausgestellt wie etwa die Schweinegrippe, die allerdings viel weniger ansteckend war als vermutet, wären die anfänglichen Maßnahmen unter Umständen sogar gerechtfertigt gewesen. So aber standen die staatlichen Zwangs-Maßnahmen von Beginn an in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr. Aber wir alle kennen das Märchen „Aschenputtel“ und wissen, wie schnell und brutal das, was nicht passt, passend gemacht werden kann. (Zur Erinnerung: Damit ihnen Aschenputtels kleiner Schuh passte, den der verliebte Prinz gefunden hatte, hackten sich des Aschenputtels Stiefschwestern die Zehen bzw. die Hacke ab.)

Mit der Androhung einer Impfpflicht und der Ankündigung der irrwitzigen Kinderimpfung, die noch vor Weihnachten durchgeführt werden soll („Morgen, Kinder, wird’s was geben“), ist endgültig eine Grenze überschritten.

Es reicht!

In einem informativen und bewegenden Video wendet sich der Berliner Arzt Thomas Sarnes an die Politik und zitiert eine alte indianische Weisheit: „Wenn du merkst, dass du auf einem toten Pferd reitest, steig ab.“ https://www.youtube.com/watch?v=phhqpeOwdzY

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