Der ideale Patient – Plädoyer für die Abschaffung des Präpkurses

Bestimmte Berufe zu ergreifen, hatte ich meinen Töchtern verboten: Polizistin, Betriebswirtin, Werbepsychologin, Bundeswehr-Soldatin und Zahnärztin. Eine Zeitlang hat meine jüngere Tochter dann doch, von einem guten Abi verführt, mit einem Medizinstudium kokettiert. Aber die Vorstellung, präparieren zu müssen, hat sie Gott sei Dank abgehalten. Was ihre beste Kölner Freundin, die Medizin studiert, vom Präp-Kurs erzählt, übertrifft allerdings noch meine schlimmsten Befürchtungen.

Die jungen Medizin-Studenten (oder „Studierenden“, wie sie sich leicht verquast heute gender-korrekt nennen) „arbeiten“ in Gruppen. Jeder Gruppe wird eine Leiche zugewiesen. Die Studenten bekommen ein Ziel vorgegeben: Sie machen sich auf die Suche nach der möglichen und wahrscheinlichen Todesursache. Die jungen Studentinnen und Studenten erfahren Krankheit als Funktionsstörung, die irgendwann einmal zum Tod führt. Das Starren auf die Todesursache jedoch lehrt und verfestigt ein schlichtes Ursache-Wirkungs-Denken, das der Mannigfaltigkeit des menschlichen Organismus und dem komplexen Zuammenwirken von Leib und Psyche in keiner Weise gerecht wird. Das im Präp-Kurs vermittelte Menschenbild ist armselig und plump. Entsprechend grob ist der Umgang mit der Leiche: Die angehenden Human-Mediziner „beschäftigen“ sich nur mit Rumpf und Extremitäten, den Kopf bekommen -ich fürchte, ich habe das richtig verstanden- die Zahnmediziner.

Die Leiche, die die Studenten vor sich haben, ist übrigens nie wirklich „frisch“ (Es tut mir leid, das Wort in dem Zusammenhang wählen zu müssen, aber ich finde gerade kein anderes). Um sie halt- und präparierbar zu machen, kommt die Leiche nach dem Tod des Spenders für mindestens ein halbes Jahr in eine Formaldehyd-Lösung. Auch im Verlauf des Präpkurses muss die Haltbarkeit stets gesichert und erneuert werden. Die Leiche darf nicht austrocknen, sie wird Tag für Tag befeuchtet, in Plastik gepackt und in die Kühlung gebracht.

Diese Toten können also erst nach etwa zwei Jahren bestattet werden. Zerstückelt und zerteilt, sind sie allerdings kein Leichnam mehr. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes nur noch um „Sterbliche Überreste“. Da diese „Überreste“ kein Ganzes mehr bilden, kann man sie nicht in einen Sarg legen. Sie müssen eingeäschert werden. Eine entsetzlicher Gedanke, aber die traurige Wahrheit: Vom toten Menschen bleibt ein Puzzle aus 1000 haltbar gemachten Einzelteilen, die aber niemand mehr imstande wäre zusammenzusetzen. Um der Präp-Prozedur einen Hauch von Menschenwürde abzugewinnen, inszenieren die Universitäten -in der Regel einmal im Jahr- studentische Trauerfeiern, wo man gemeinsam aller „aktuellen“ Körperspender gedenkt.

Die Präpkurse finden in der Regel im zweiten oder dritten Semester statt, am Anfang des Studiums. „Präp“ ist ein neckisches Kürzel für Präparation, eine Art Jugendwort. Die meisten Studenten sind sehr jung, um die zwanzig. Sie haben in der Regel noch keinen toten Menschen gesehen, ihre Eltern leben noch, oft auch die Großeltern. Sie sind nach wie vor aufgehoben in einer wohlhabenden und wohlwollenden Welt, haben ein gutes Abitur gemacht und einen der begehrten Studienplätze ergattert. Mit zwanzig fühlen sich Menschen unsterblich, sie wissen, dass das Leben irgenwann endet, aber sie glauben nicht wirklich daran.

Daher gehen die jungen Menschen mit einer gewissen Unbefangenheit an die heikle Sache heran. Das Zerschneiden einer Leiche ist eine kleine Mutprobe, so wie andere auch. Die Studenten sind in einem Alter, wo sie die Liebe entdecken, sie sind jung, gesund, albern, begeisterungsfähig, verspielt, manipulierbar, sie kichern, tanzen, singen gerne, vielleicht sind sie frisch verliebt, manche kokettieren im Zusammenhang mit dem Präpkurs sogar mit der Floskel „Mein erstes Mal“. Da wird das Präparieren fast zu einer Art Date mit der Leiche. Kokett: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/mein-erstes-mal-mara-20-praepariert-leichen-a-479084.html

Eine Ungeheuerlickeit, vor der vormals Menschen zurückscheuten, wird den Studenten als völlig normal verkauft: Die Öffnung des menschlichen Leichnams. Von Tag zu Tag gewöhnen sie sich mehr daran. Die jungen Frauen sind noch Papas Töchter und wollen ihren Professoren gefallen, sie wollen ihnen beweisen, wie intelligent und wie mutig sie sind. Mich erinnern die Studenten an junge Soldaten, die das Töten lernen, bevor sie die Reife haben zu realisieren, was sie da tun.

Auf diese Weise werden die jungen Leute eingefangen, sie merken es nur nicht. Sie bekommen ein traurig reduziertes Menschenbild. Was vom Menschen bleibt, ist ein stinkendes, verwesendes Etwas, das vor ihnen liegt und der Wissenschaft dient, bevor es zu Asche und Staub verbrannt wird. Sie schneiden, zerlegen und merken nicht einmal, wie -wenn auch nur mit Skalpell und Pinzette bewaffnet- kriegerisch sie sind.

Der oder die Tote kann sich nicht wehren. Das konnten die Toten im 15. Jahrhundert allerdings auch nicht. Schon damals sezierten angehende Ärzte und Anatomen einmal während ihres Studiums eine Leiche. „Die Studienobjekte waren Tote, denen nach Auffassung der Kirche kein ehrenvolles Begräbnis zustand: Gehenkte, Enthauptete, Selbstmörder.“ (planet-schule.de) Diese Menschen wurden durch die Zurschaustellung und Zerstückelung ihrer Leiche noch zusätzlich bestraft – über den Tod hinaus.

Nun haben die Körperspender von heute ihr Einverständnis erklärt und zu Lebzeiten ihre Körper gespendet. Diese freiwillige Zusage erfolgt meistens aus praktischen Gründen: Bestattungskosten sollen eingespart werden, Angehörige fehlen, aber manche haben auch den seltsamen Wunsch, sich posthum noch einmal nützlich zu machen. Was sind das für Menschen, warum verschachern sie den eigenen Leichnam? Empfinden sie es nicht als erniedrigend, den eigene Leiche zu Schau zu stellen und ausweiden zu lassen? Und ist nicht die Phase zwischen Sterben und Bestattetwerden ein wichtiger Zeitraum? Trauerfeiern sind Übergangsrituale. Ich denke, es hat einen tiefen Sinn, wenn wir unsere Toten aufbahren, wenn wir sie waschen, schön machen, ihnen etwas auf den Weg mitgeben, sie beklagen, lobpreisen, und vor allem: Wenn wir nicht zu lange damit warten, sie zu bestatten. Die griechische Tragödie wusste noch, wie bedeutsam das ist. („Antigone“). Unbestattet können die Toten keine Ruhe finden, aber die Lebenden auch nicht.

Für mich ist es unerklärlich, dass Menschen ihre Körper „spenden“, ob zum Zwecke einer Plastination à la von Hagens, einer Verwertung im Präpkurs oder im Dienste der Facharztausbildung oder der Wissenschaft. Körperspende ist meines Erachtens ein autoaggressiver Akt der Verzweiflung, ein Ausdruck von gottverlassener Einsamkeit. Vermutlich ist diesen Menschen alle Hoffnung abhanden gekommen. Wie können sie sich sicher sein, dass das Sterben nicht doch ein Übergang ist, ein Prozess, in dem der Leib noch eine Weile eine entscheidende Rolle spielt?

Es gibt Menschen, die ein erhellendes Nahtoderlebnis hatten und eine leise Ahnung von der Existenz eines Göttlichen zurückbehalten haben. Bei einer solchen Erfahrung spielen Geist und Leib ebenso zusammen wie bei einem anderen Übergangsereignis, der Geburt. Es kann passieren, dass Frauen während der Geburt ihres Kindes von einer genuin weiblichen Wahrnehmung (einem „Nahlebenserlebnis“) überwältigt werden: Wie „göttlich“ fühlt es sich an, machtvolle, unvergleichliche Leibes- und Geisteskräfte freizusetzen und gebärend „Mitschöpferin“ (Hanna Strack) zu sein!

Menschen mit einer solchen, nicht ganz alltäglichen existentiellen Erfahrung dürften immun sein gegen eine Werbung, die ihnen ihren toten Körper abluchsen will. Tatsächlich -man glaubt es kaum- suchen die Unikliniken per Internet nach Körperspenden. Während der Text der Uniklinik Köln wohl aus „gutem“ Grund seriös klingen muss (https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/anatomie-skandal-um-leichen-in-koeln-uni-stellt-bericht-vor-a-871283.html ), kommt die Werbung des Uniklinikums Aachen unerträglich sentimental daher. Ich hab die fiesesten Passage fett markiert: „… Jeder, der seinen Körper nach dem Ableben einem Anatomischen Institut zur Verfügung stellt, erweist daher einen sehr großen Dienst für die Ausbildung junger Ärzte, die Weiterbildung von aktiv tätigen Ärzten und die medizinische Forschung. Die Körperspender leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des hohen Qualitätsniveaus der Medizin und Krankenversorgung in Deutschland. Wir betrachten Ihre Körperspende als einen Akt der Nächstenliebe über den Tod hinaus, mit dem Sie ein unschätzbares Geschenk Ihren Mitmenschen machen...“

Fassungslos stimmt mich die bürokratische Knickrigkeit, die im Zusammenhang mit einer Körperspende geradezu grotesk wirkt. Tatsächlich werden die Körperspender auch noch zur Kasse gebeten: „Auf Grund des Wegfalls des Sterbegeldes, das vor dem 1.1.2004 von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt wurde, und der gestiegenen Kosten ist für die Körperspende ein Unkostenbeitrag in Höhe von 500,– € zu entrichten.“ https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/koerperspende/informationen-zur-koerperspende.html

Eine andere (zugegeben rhetorische) Frage: Sind Versuche am toten Menschen etwa keine Menschenversuche?

Ich persönlich plädiere für die Abschaffung der Präpkurse, denn nach meiner Erfahrung -allein im Freundinnenkreis meiner Töchter studieren aktuell drei junge Frauen Medizin- entmutigt und verstört das Aufschneiden der Leiche die jungen Menschen, die zu Beginn des Studiums noch voller Leidenschaft sind. Sie wollen Menschen helfen, sie heilen. Sie lieben die Menschen und finden das Medizinstudium da spannend, wo es etwas mit lebendigen Menschen zu tun hat.

Das Präparieren hingegen stumpft ab. Es raubt den jungen Menschen ihre Liebesenergien und überbringt eine fatale Botschaft. Der Mensch, so wird vermittelt, ist vor allem eines: Sterblich. Die Studierenden lernen, den Menschen von seinem Tod her zu denken – nicht von seiner Geburt her, seinem Leben, seiner Geschichte.

Permanent im Hinterkopf zu haben, dass die Menschen ohnehin irgendwann sterben werden, reduziert die Mediziner, aber vereinfacht das Ärzteleben. Das allzu schlichte Menschenbild ist ein Grund dafür, dass sich die Krankenhäuser viel zu viele unnötige Ein- und Zugriffe erlauben. Zwar kann die moderne Krebs-Medizin (etwa die Stammzellentherapie) immer wieder Menschenleben retten, doch angesichts der Machbarkeit gehen ärztliche Zurückhaltung  und Respekt vor den kranken Menschen verloren. Krebskranke werden als unheilbar erklärt, aber mit Chemotherapie und Bestrahlung erst zu Invaliden gemacht. 

Mit einem lebendigen Organismus hat die Leiche kaum noch etwas zu tun. Eigentlich ist sie fürs Lernen und Üben ungeeignet. Und doch ist eine Leiche ein idealer Patient: Anders als ein lebendiger Mensch, der operiert wird, kann sie nicht plötzlich aus der Narkose aufwachen, was übrigens gar nicht so selten passiert. Sie kann nicht verbluten, denn sie ist ohne Blut. Ihr Herz kann nicht plötzlich aufhören zu schlagen, denn es schlägt schon lange nicht mehr.

Entwürdigend:
Das Süddeutsche Zeitung Magazin vom 13.9.2019. Das Titelblatt zeigt eine sehr alte Frau, die offenbar im Sterben liegt.
Die Geier warten schon. Im Kapitalismus sind sie zu Geldfressern mutiert. In diesem Fall hockt der Geier auf dem Rückblatt des Magazins und heißt „Patek Philippe“: „MAN ERFREUT SICH EIN LEBEN LANG AN IHR, ABER EIGENTLICH BEWAHRT MAN SIE SCHON FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION.“

Ich vermute, dass im Präpkurs etwas mit den jungen Studenten passiert- unbewusst. Der Medizinstudent wird „seine Leiche“ nie mehr los. Aber er merkt es nicht einmal. Es ist nicht so, dass er permanent an sie denkt, er denkt gar nicht an sie, er träumt nicht einmal von ihr, aber mit jedem lebendigen, atmenden Patienten, mit jeder Patientin wird der Mediziner fortan „seiner Leiche“ begegnen.

Im Präpkurs zementiert sich nicht nur das spätere Machtverhältnis zwischen Arzt und Patient, sondern auch der Blick auf die Krankheit. Krankheit gehört zwar zum Leben, führt aber letzten Endes zum Tod. Krankheit ist der Feind, der sofort und unbedingt bekämpft werden muss. Im „Kampf gegen den Krebs“ werden Art und Patient zu Kriegskameraden. Nur sind die Rollen klar verteilt: Der Arzt ist der Oberbefehlshaber.

In der Gesundheitspolitik gibt es wie in der Klimapolitik offenbar nur eine Devise: Weitermachen – wider besseres Wissen. Warum werden Unmengen Geld in die Entwicklung neuer Antibiotika gesteckt, anstatt zu gucken, was in den Praxen passiert? Da werden Antibiotika, die bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten eine zentrale Rolle gespielt haben und spielen, immer noch massenhaft und wahllos verschrieben. Welche katastrophalen Folfen das hat, wissen eigentlich alle.

Richtig dramatisch wird es, wenn eine „neue“ Krankheit auftaucht. Während der Schweinegrippen-Krise 2009 sind die Gesundheitsorganisationen weltweit in Panik geraten. Auch die deutsche Gesundheitspolitik hat damals die Besinnung verloren. Trotz vielfacher Warnungen wurden gigantische Mengen des ungeprüften Impfstoffes Pandemrix geordert. Die Impfung wurde bundesweit empfohlen, aber von den Bürgern kaum angenommen. Gott sei Dank, denn die Impfung hatte und hat erhebliche Nebenwirkungen. Bis heute sind alleine in Deutschland mehr als hundert meist junge Menschen an Narkolepsie erkrankt (viele von ihnen erst nach Jahren!). Die Pandemie ist jedoch ausgeblieben, Pandemrix-Dosen im Wert von 20 Millionen Euro mussten vernichtet werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender haben damals eine unrühmliche Rolle gespielt, indem sie in Sondersendungen für die Impfung geworben haben. Was, muss man sich fragen, wird bei einer „echten“ Pandemie passieren?

Köln, Rudolfplatz, Juni 2019. Angesichts der wachsenden Zahl Kinder, die aufgrund von „Kreidezähnen“ äußerst unangenehme Zahnbehandlungen über sich ergehen lassen müssen und manchmal sogar Zahnersatz brauchen, ist es gechmacklos, dass hier eine Lifestyle-Zahnarztpraxis mit einem Milchzahn-Baby wirbt.

10 bis 15 aller Kinder haben heutzutage poröse Zähne, sogenannte „Kreidezähne“. Es handelt sich um eine neue Zahn-Krankheit. Die Zähne sind fleckig, der Zahnschmelz ist weich. Von den 12jährigen sind sogar über 30% betroffen. Die Ursache ist noch unklar. Warum wird nicht untersucht, ob nicht ein Zuviel an Flour eine Ursache sein könnte? Es ist, wie ich finde, naheliegend. Doch selbst im aktuellen Kinderzahnpasta-Ökotest 9/2019 wird für Kinderzahnpasta mit hohem Flourid-Gehalt geworben. Für die Pflege der Milchzähne sei Kinderzahnpasta mit Fluorid „… besonders geeignet. Denn Fluorid schützt vor Karies. Darin sind sich Kinder- und Zahnärzte einig, empfehlen Fluorid deshalb auch in ihrer Leitlinie von 2013. “ https://www.oekotest.de/kinder-familie/Kinderzahnpasta-Test-Jede-fuenfte-Tube-faellt-durch_111627_1.html

Staatsfeind Nummer 1 ist allerdings eine Krankheit, die weder neu ist noch ansteckend, vor der aber wohl jeder Mensch Angst hat: Krebs. Gesundheitsminister Jens Spahn hat Anfang des Jahres mit der Hoffnung der Menschen gespielt und ein populistisches Versprechen gemacht: „Es gibt gute Chancen, dass wir in zehn bis 20 Jahren den Krebs besiegt haben.“ Ein weiterer Satz: „Andere fliegen zum Mond, wir wollen den Krebs besiegen.“ Ich finde das eine Vorhaben so großspurig wie das andere.

Krankheiten gehören zum Leben. Wir sollten die Ruhe bewahren und aufpassen, dass unsere Gesundheitspolitik nicht zum totalen Krieg gegen die Krankheit -und letztendlich gegen das Leben- aufruft. Manchmal denke ich: Wir sind längst mittendrin.

 

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