Zweites Corona-Elfchen: Coronoia… War es nicht fahrlässig von Angela Merkel, sich in Erwartung des Höhepunkts der Krise noch gegen Pneumokokken impfen zu lassen?

Angela Merkel ist nicht Corona-positiv. Das hat ein Test ergeben. Den Test hat Frau Merkel gemacht, als sie hörte, dass ihr Hausarzt mit dem Virus infiziert sei. Bei eben jenem Arzt hatte sie sich kürzlich gegen Pneumokokken impfen lassen. Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Krankheiten wie etwa eine Lungenentzündung hervorrufen können. Die Pneumokokkenimpfung wird zur Zeit insbesondere älteren Menschen empfohlen, um sie gegen die „gefürchtete“ Doppelinfektion Corona/Pneumokokken zu schützen. Mit 65 Jahren gehört Angela Merkel zu dieser Personengruppe.

Ich persönlich halte die Empfehlung für fahrlässig, denn die Impfung hat schwere Nebenwirkungen. Im Internet lese ich, dass „in den ersten drei Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Schläfrigkeit, unruhiger Schlaf oder Magen-Darm-Beschwerden (z. B. weniger Hunger oder Durchfall) auftreten“. Ich selber habe angesichts der staatlichen Zwangsmaßnahmen psychosomatische Symptome, die den Allgemeinsymptomen nach der Impfung ähneln: Ich habe weniger Hunger, habe Durchfall und schlafe unruhig. Ich weiß, es geht vielen Menschen ganz ähnlich. 

Gerade jetzt, wo man den Höhepunkt der Krise noch erwartet, dürften sich die Menschen nicht mehr impfen lassen, denn die ernstzunehmenden Nebenwirkungen der Impfung machen die Menschen möglicherweise besonders anfällig für eine Infektion mit dem Corona-Virus. Eine Impfung gegen Pneumokokken, so sagt mir der gesunde, ungeimpfte Menschenverstand, wäre allenfalls dann sinnvoll, wenn sie mehrere Wochen vor dem Höhepunkt der Grippesaison verabreicht würde.

Angela Merkel ist in der DDR aufgewachsen und mit staatlichen Zwangsmaßnahmen vertraut. In der DDR wurden die Menschen zwangsgeimpft, auch die Erwachsenen. Sie mussten gute Gründe finden, um „nein“ zu sagen. Die Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland leben, sind gegen den staatlichen Zugriff auf Leib und Leben geschützt. Hier gilt eine Impfung als Körperverletzung. Wir können selber darüber entscheiden, ob wir uns oder unsere Kinder impfen lassen. Und das ist gut so.

„Schutzimpfungen sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig. Impfungen stellen einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit im Sinne des Artikels 2 Grundgesetz dar, zu dem der Geimpfte bzw. seine Erziehungs- oder Sorgeberechtigten vorher die Zustimmung erteilen müssen.

Quelle: Schreiben des Bundesfamilienministeriums vom 18. März 2005 an EFI-Dresden  (https://www.impfkritik.de/koerperverletzung/)

Ende letzten Jahres schrieb ich an dieser Stelle: „Richtig dramatisch wird es, wenn eine „neue“ Krankheit auftaucht. Während der Schweinegrippen-Krise 2009 sind die Gesundheitsorganisationen weltweit in Panik geraten. Auch die deutsche Gesundheitspolitik hat damals die Besinnung verloren. Trotz vielfacher Warnungen wurden gigantische Mengen des ungeprüften Impfstoffes Pandemrix geordert. „Die Bundesländer hatten 34 Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix vom Pharmakonzern Glaxosmithkline abgenommen und dafür circa 280 Millionen Euro bezahlt. Am Ende ließen sich während der bis dato größten Impfaktion aber erheblich weniger Menschen immunisieren als angenommen.“ https://www.aerzteblatt.de/archiv/115575/Schweinegrippe-Uebrig-gebliebene-Impfdosen-werden-vernichtet

Die Impfung wurde bundesweit empfohlen, aber von den Bürgern kaum angenommen. Gott sei Dank, denn die Impfung hatte und hat erhebliche Nebenwirkungen. Bis heute sind alleine in Deutschland mehr als hundert meist junge Menschen an Narkolepsie erkrankt (viele von ihnen erst nach Jahren!). Die Pandemie ist jedoch ausgeblieben, Pandemrix-Dosen im Wert von 20 Millionen Euro mussten vernichtet werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender haben damals eine unrühmliche Rolle gespielt, indem sie in Sondersendungen für die Impfung geworben haben. Was, muss man sich fragen, wird bei einer „echten“ Pandemie passieren? https://stellwerk60.com/2019/10/19/der-ideale-patient-pladoyer-fur-die-abschaffung-des-prapkurses/

Eine Epidemie aufgrund eines unerforschten Erregers ist oft schon vorbei, bevor ein verlässlicher Impfstoff entwickelt ist. Oder sie ist weniger dramatisch, als man uns vormacht. Den sogenannten Experten, die das Gegenteil behaupten, können und dürfen wir nicht vertrauen.

Vor allem alte Menschen sind der ärztlichen Willkür schutzlos ausgeliefert. So hörte ich gestern von einer Zwangsmaßnahme in einem Seniorenheim. Mit dem schlichten Satz „Wir tun euch was Gutes“ kamen Mitarbeiter eines mobilen Teams zu den alten Menschen, um sie gegen Pneumokokken zu impfen. Niemand hat sich gegen die Impfung gewehrt, alle haben der Maßnahme zugestimmt. Die alten Menschen waren froh, überhaupt Zuwendung zu erfahren. Ich musste an das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ denken: „… So klopfte jemand an die Hausthür und rief: Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von Euch etwas mitgebracht…“

In

Traurigen Zeiten

Trägt der Böse

Wolf einen weißen Kittel

Coronoia*

Die treffende Wort-Neuschöpfung  „Coronia“ fand ich heute Nacht auf der klugen Internetseite des Münchener Kinderarztes Dr. Steffen Rabe: https://www.impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html

P1040614

Plakataktion zur Weihnachtszeit, 2019: Wir werden auch immer schön in Funkkontakt bleiben. „Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinke-pinke, wer hat so viel Geld? “  (Kölnisches Karnevalslied, Jupp Schmitz 1949)

Kommentar verfassen