Lisa Wilczok, Stadtschreiberin der autofreien Siedlung Stellwerk 60 in Köln-Nippes

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vor der Abbaye de Beauport, Paimpol, Bretagne, Oktober 2016

Kurzvita:

geb. 1958 fast zeitgleich mit Zwillingsschwester Brigitte in Haarlem/Niederlande, aufgewachsen in Bottrop, lebt seit 1977 in Köln. Verheiratet mit Hans Manfred Schmidt, geboren 1957 in Köln, Essayist („Der Spaß ist ein Meister aus Deutschland“) und Lyriker. Zwei gemeinsame Töchter (geb. 1995 und 1999 in Bensberg)

Studium: Germanistik, Politikwissenschaften und Geschichte in Köln und Düsseldorf. Erstes Staatsexamen in Deutsch und Geschichte (Lehramt Sekundarstufe 2)

Dramatikerin

 

Buchveröffentlichungen (Auswahl):

Kriegsdramen (drei Theaterstücke), 1991. Darin: Vorspiel 1: Die Flüchtlinge. Klimakatastrophen-Stück vor der atomaren Katastrophe in Fukushima am 11.3.11

Verlustobjekt Erde. Das Spiel mit der Schwerkraft, 1993 (mit Hans Manfred Schmidt). Essay, Interview, Dramolett, Gedicht, Erzählung

 

Einzelveröffentlichung:

Das Wettrennen, Monodrama nach der atomaren Katastrophe in Tschernobyl am 26.4.86, abgedruckt in Theater der Zeit, Heft Nr. 3, Mai/Juni 1995 („Kriegsschauplätze“)

https://www.theaterderzeit.de/person/lisa_wilczok/

 

Theateraufführungen:

Die Kriegstreiberin, Lustspiel, Theater Oberhausen 1993

Karussell, Karussell, Theater Oberhausen 1995

 

Unveröffentlichtes Kinder-Theaterstück:

Eiland oder Die Wüstenmusikanten, ein Kinderspiel zur Klimakatastrophe, 2004

 

Unveröffentlichte Romane:

Gott braucht viel Schlaf, 2005

So alt und erklärt den Krieg (Roman/Drehbuch), 2010

Stolz der Anakonda, 2013

 

2020:

Wenn nicht alle Stricke reißen bzw. der Computer nicht streikt, erscheint im Laufe des Jahres 2020:

DAS MANIFEST DER WEISEN FRAU  Das Fehlen einer Erfahrung oder: Was Männer gefährlich macht, Essay und Erzählung

Urtext zum MANIFEST: „WENN MÄNNER FRAUEN ZU SEHR LIEBEN. Gegenrede zum Buch der Könige von Klaus Theweleit“, TAZ, 21.10.1988, zu lesen im TAZ-Archiv

 

Arbeitsplatz:

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Ich fand Hausaufgaben machen meistens langweilig. Um es auszuhalten, habe ich mich dabei aufs Wohnzimmer-Sofa gesetzt, die Hefte auf die Oberschenkel gelegt und den Fernseher eingeschaltet. So habe ich mir leider meine Handschrift versaut. Mehr als 40 Jahre später sitze ich immer noch gerne auf dem Sofa. Den Laptop stelle ich mir auf die Oberschenkel. Meinen Blog zu schreiben macht mir Freude. Heute starre ich nicht mehr auf die Mattscheibe, sondern gucke dorthin, wo wirklich etwas passiert, nach draußen.

 

 

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